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Organisation
Schulorganisation Ganztagsangebot Geschichte der Schule
     
 

Patenschule in Chibvuti

 
 

Schule Breiter Hagen
Grundschule des Landkreises Waldeck- Frankenberg
in Bad Wildungen

Diesen offiziellen Namen erhielt die Schule 1993 bei ihrer Gründung und der Einweihung des von Grund auf renovierten alten Schulgebäudes am Breiten Hagen. Zur Schule Breiter Hagen gehört auch die Altwildunger Außenstelle. Die Schule ist dreizügig, d.h. zweizügig am Standort Breiter Hagen und einzügig in Altwildungen.

Im Schuljahr 2010/11 besuchen 210 Kinder die Schule. Das Einzugsgebiet umfasst neben der Außenstelle Altwildungen und den dörflichen Stadtteilen Hundsdorf, Hüddingen und Albertshausen das Wohngebiet nördlich der Brunnenallee, die Altstadt und das Wohngebiet „Süßes Börnchen“.

Organisation

Unsere Schule ist seit dem Schuljahr 2003/04 Ganztagsschule und damit eine Schule mit pädagogischer Mittagsbetreuung. Das bedeutet eine Ausweitung des Schulvormittags an vier Tagen bis mindestens 15 Uhr.

Zum pädagogischen Konzept unserer Schule gehören:

·        Betreuung nach dem Unterricht bis 15 Uhr (Geplant ist die Ausweitung der Betreuungszeit bis 16 Uhr)

·        Hausaufgabenhilfe montags bis donnerstags von 14.15 bis 16.15 Uhr am Standort Breiter Hagen

·        Hausaufgabenhilfe montags bis donnerstags von 14 bis 15 Uhr am Standort Altwildungen

·        Auf Wunsch ein warmes Mittagessen zum Preis von 2,75 Euro.

·        Eine große Zahl an Arbeitsgemeinschaften, die entweder von den Lehrkräften oder von außerschulischen Kräften (Sportvereine, Musikschule) angeboten werden.

·        Betreuung der Kinder während der Ferien von 8 bis 14 Uhr.

Pädagogischer Schwerpunkt

Unseren pädagogischen Schwerpunkt sehen wir in der Förderung und Integration möglichst aller Kinder. Dies versuchen wir durch ein umfassendes Förderkonzept zu erreichen, und zwar durch

·        Förderkurse für Kinder nicht deutscher Muttersprache

·        Förderkurse für Kinder mit Schwierigkeiten in Mathematik (Dyskalkulie)

·        Förderkurse für Kinder mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb

·        Förderung der Lesekompetenz: Vorlese-Clubs, Theater-AGs usw.

·        Sprachpaten, die mit einzelnen Kindern sprechen, spielen, lesen, um deren Sprachschatz zu erweitern. Damit sind auch Kinder deutscher Muttersprache gemeint

·        enge Zusammenarbeit mit dem Beratungs- und Förderzentrum (BFZ) der Matthias-Bauer-Schule, das sich im gleichen Gebäude befindet

·        frühzeitige Erkennung von Kindern, die der Förderung bedürfen durch entsprechende Tests vor der Einschulung und in den ersten Schulwochen.

·        enge Zusammenarbeit mit den Kinderärzten und Kindergärten

 

Die räumliche Situation

Das Schulgebäude am Standort Breiter Hagen verfügt neben den hellen großen Klassenzimmern über eine Aula, Werkräume, Küche, Mediothek, Computerraum mit 12 Plätzen, Zweifelderturnhalle, kleine Halle für Veranstaltungen, Fahrradwerkstatt, Gruppenräume, Schulgarten und Sportplatz im Bornebachtal. Dem Betreuungsangebot stehen zwei große Spielräume und ein kleinerer Ruheraum, sowie ein großer Speiseraum zur Verfügung.

Der Schulhof wurde 2010 umgestaltet.

Das Schulgebäude in Altwildungen wurde 2006 renoviert und verfügt nun neben vier Klassenräumen über eine Mediothek mit fünf Computerplätzen und einem kleinen Speiseraum mit Küchenzeile. Das Betreuungsangebot befindet sich in dem von der Stadt angemieteten ehemaligen Feuerwehrgerätehaus direkt hinter dem Schulgebäude. Zum Sport, Werken und den verschiedenen Arbeitsgemeinschaften fahren die Kinder an den Breiten Hagen.

Der Schwimmunterricht findet für alle Kinder im „Heloponte“, dem städtischen Schwimmbad statt.

In unmittelbarer Nähe zur Schule am Breiten Hagen befinden sich die Musikschule, die Stadtkirche, die Stadtbücherei, das Museum, das Stadtkrankenhaus und ein Altenheim sowie der Eine-Welt-Laden und das Mehrgenerationenhaus. Dadurch hat die Schule viele Möglichkeiten sich nach außen zu öffnen und außerschulische Lernorte in den Unterricht einzubeziehen.

 Schulleitung, Kollegium, Klassen im Schuljahr 2011/12

Schulleitung

Rektorin: Grit Imhof

Konrektorin: Theres Wilhelmi

Standort Breiter Hagen

Klasse 1a              Helmut Schmidt-Biermann

Klasse 2a              Antje Thiel-Reeh

Klasse 2b              Brigitte Göllner

Klasse 3a              Stefanie Freitag

Klasse 3b              Mareike Volmar

Klasse 4               Theres Wilhelmi

 

Standort Altwildungen

Klasse 1AW             Rita Katernberg-Klinker

Klasse 2AW             Kristin Schäfer

Klasse 3AW             Gabriele Schimanek-Flinner

Klasse 4AW             Alexandra Klein


Zum Kollegium gehören außerdem:

Lehrer:
Peter Smolarczyk, Fächer: Religion, Mathematik

Sprachheillehrerin Frau Zinke

Die Pfarrer für ev. Religion: Herr Härlin und Herr Hartge

Herr Seker für den muttersprachlichen Unterricht in Türkisch

 


Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule

Betreuungsangebot

Breiter Hagen: Ilse Hentschel und Ulrike Kroll-Klier

Altwildungen: Silvia Seelbach


Hausaufgabenhilfe:

Breiter Hagen: Petra Göbel

Altwildungen: Frau Nasemann


Sekretariat und Hausmeister

Sekretärin: Ingrid Classen

Hausmeister: Jörn Alvermann

 

 

 

Zielvorstellung

Die Schulgemeinde der Schule Breiter Hagen sieht es als ihre Aufgabe, der hohen Nachfrage an pädagogischer Betreuung im Rahmen ihrer Möglichkeiten gerecht zu werden. Bei der Antragsstellung für die Einrichtung eines freiwilligen Ganztagsangebotes im Juni 2003 sind sowohl pädagogische als auch gesellschaftliche Gründe ausschlaggebend gewesen.

 

Die Schule heute muss auf die Herausforderungen reagieren, die durch die Veränderungen im Aufwachsen der Kinder bedingt sind. Städtebauliche Veränderungen, die Ausbreitung des Autoverkehrs, die Tendenz zur kleinen Familie haben die Interaktionsmöglichkeiten der Kinder verändert. So wird es für sie schwieriger, in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld umfangreiche Kontakte zu Gleichaltrigen aufzubauen, es fehlen Möglichkeiten zur Entwicklung von Rollenverhalten und sozialer Kompetenz.

Schule muss daher verstärkt Treffpunkt sein und ein Miteinander altershomogener und –heterogener Gruppen in Unterricht und Schulleben ermöglichen.

 

Aktuelle Situation

 

Die zunehmende Erwerbstätigkeit beider Eltern, bzw. des allein erziehenden Elternteils führt häufig zu Betreuungsproblemen, die nicht wie früher von den Großeltern oder durch andere verwandtschaftlichen Beziehungen aufgefangen werden können. Erschwert wird dies noch durch die allgemeine Mobilität und die Auflösung enger familiärer Bindungen.

 

Darüber hinaus gibt es an der Schule Breiter Hagen einen hohen Anteil an Kindern aus Aussiedler- und Migrantenfamilien. Schule als Beziehungsort hinsichtlich des gesellschaftlichen Integrationsbedarfs gewinnt immer mehr an Bedeutung, denn der wachsende Anteil ausländischer Familien in unserem Einzugsgebiet darf nicht zur sozialen Separation und Abgrenzung der Kinder im Unterricht führen.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass ein Großteil unserer Kinder auf ergänzende Förderung, auf Hausaufgabenhilfe und ein verlässliches Bildungs- und Betreuungsangebot angewiesen ist.

Von Anfang an haben die Schulleitung und das Kollegium sich bemüht, auf diese Gegebenheiten zu reagieren.   

?       Seit 1997 haben wir ein Betreuungsangebot, das die Kinder nach dem 

 Unterricht bis 15 Uhr besuchen können (ca. 75 Kinder).

?       Seit Oktober 2002 bieten wir ein Mittagessen an (20 - 30 Kinder).

?       Durch Kooperation mit den örtlichen Vereinen können wir zusätzlich Sport-Arbeitsgemeinschaften anbieten. Herausragend ist hierbei unsere AG „Integration durch Sport“

?       Seit dem Schuljahr 2004/05 sind wir Ganztagsschule, d.h. Schule mit pädagogischer Mittagsbetreuung. Dadurch sind wir in der Lage in besonderer Weise auf die Situation unserer Schüler einzugehen, indem wir Angebote machen, die speziell der Integration dienen: Theater, Chor, Kochen, Leseclubs, Rhythmusschulung, Keyboard-Kurse, PC-AG, usw.

?       Auch in der Außenstelle Altwildungen gibt es seit 2006 ein Betreuungsangebot und die Möglichkeit des Mittagessens.

 

In der Form eines freiwilligen Ganztagsangebotes sehen wir für unsere Schulgemeinde die Möglichkeit, Defizite in der kindlichen Entwicklung auszugleichen bzw. diesen entgegenzusteuern und den elterlichen  Betreuungsbedürfnissen Rechnung zu tragen.

 

 

Gestaltung des Schulvormittags

 

7.30 Uhr

Gleitzeit – Aufsicht im Schulhof

 

7.50 Uhr

 

I. U n t e r r i c h t s b l o c k

 

9.20 Uhr

Gemeinsames Frühstück

 

9.30 Uhr

Spiel- und Bewegungspause

 

9.50 Uhr

 

II. U n t e r r i c h t s b l o c k

 

11.20 Uhr

Spiel- und Bewegungspause

 

11.35 Uhr

 

 

 

 

13.05 Uhr

1./2. Schuljahr

Förderunterricht:

Deutsch/Mathematik

oder Betreuung

oder Arbeitsgemeinschaften

oder Hausaufgabenhilfe

3./4. Schuljahr

Regelunterricht bis 12.30 Uhr, bzw. 13.05 Uhr,

Förderunterricht: Deutsch/Mathematik

oder Betreuung

oder Arbeitsgemeinschaften

13.10 Uhr

Pädagogischer Mittagstisch

13.30 Uhr

Freizeitangebote: TAG (Talentaufbaugruppen) Sport und Spielgruppen

14.00 Uhr –

16 Uhr

Betreuung oder Hausaufgabenhilfe

Arbeit am PC, Arbeitsgemeinschaften, Projektarbeit

Vorlese- und Sprachpaten

 

Die Konzeptgruppe Ganztagsangebot verbessert und kontrolliert durch Evaluation und Gespräche mit den schulischen Gremien die organisatorische Verzahnung mit dem Schulvormittag, die Vielfalt und Ausgewogenheit der Angebote und die Möglichkeiten einer Ergänzung des Unterrichts.

 

Arbeitsgemeinschaften

Im Rahmen des Ganztagsangebotes können sich die Kinder zu Beginn jedes Schulhalbjahres in verschiedene Arbeitsgemeinschaften einwählen. Um die Einwahl zu erleichtern und für die Eltern transparenter zu gestalten, erhalten die Schüler einen Flyer, in der die AG kurz erklärt wird.

 

 

Die Hausaufgabenhilfe

 

Seit August 2002 bieten Frau Göbel (ehemalige Schulelternbeiratsvorsitzende) und viele Helferinnen und Helfer von Montag bis Donnerstag, von 14 -16 Uhr in den Räumen unserer Schule eine Hausaufgabenhilfe an. (50-70 Kinder pro Tag). Die Helferinnen und Helfer arbeiten zum Teil ehrenamtlich, zum Teil werden sie vom Diakonischen Werk bezahlt.

 

Hausaufgabenhilfe und Integration

Bei der Hausaufgabenhilfe geht es nicht nur darum, dass die Kinder ‚ihre Hausaufgaben gemacht haben’ und der Lehrer ‚zufrieden ist’. Hier werden viel weiter gehende Ziele erreicht:

?       Verbesserung der Bildungschancen der nicht Deutsch sprechenden Kinder und jenen aus sozial schwachen Elternhäusern

?       Anleitung zum eigenverantwortlichen und zielgerichteten Arbeiten

?       Erweiterung der Deutschkenntnisse

?       Beitrag zur Integration und dem Abbau von Vorurteilen durch das gemeinsame Lernen und Arbeiten von Kindern verschiedener Muttersprachen und Kulturen

?       Beitrag zur Gewaltprävention

?       Strukturierung des Nachmittags der Kinder

?       Bindeglied zwischen Schule und Eltern, die oft nur über die Hausaufgabenhilfe und deren Helferinnen erreicht werden

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Bildungschancen der Kinder, und zwar aller Kinder der Schule verbessert werden.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass für ein hohes oder niedriges Leistungsniveau der Schulen nicht die Höhe des Ausländeranteils unter den Schülern entscheidend ist; entscheidend ist vielmehr, wie früh die Schulen das Problem erkennen und eingreifen. Das hat die Schule Breiter Hagen bis jetzt mit Erfolg getan. Einen großen Anteil daran haben die engagierten Eltern und Helfer der Hausaufgabenhilfe.

 
 
 

Kurze Chronik unseres Projektes „Patenschule in Chibvuti“

1998 – 2010

 

Dezember 1998

Teilnahme am Wildunger Weihnachtsmarkt für „Kinder in Not“  (Erlös: 1600 DM),

Dezember 1999

Pfarrerin Andrea Wöllenstein kommt von einer Reise im Auftrag der evangelischen Kirche aus Südafrika und Simbabwe zurück und berichtet über die Kunzwana Women’s Association und deren Leiterin Emma Mahlunge. Eines der Projekte von Kunzwana ist der Erhalt einer Farmschule  in Chibvuti/Simbabwe, die dringend Schulmöbel braucht. Die Konferenz beschließt, diese Schule langfristig zu unterstützen. 

Teilnahme am Weihnachtsmarkt: Für den Stand müssen wir keine Miete bezahlen, da der Schulchor zur Eröffnung singt. 2500 DM können wir für Schulmöbel nach Chibvuti schicken.  Die 2./4. Klassen gestalten außerdem einen Wandbehang für die Schulkinder in Chibvuti. 

Dezember 2000

Weihnachtsmarkt für Chibvuti, der Schulchor singt.Erlös: 2500 DM. Davon gehen 2000 nach Simbabwe, 500 DM verbleiben auf dem Schulkonto für „Notfälle“ in der eigenen Schule.

Februar 2001

Frau Mahlunge schickt die ersten Fotos, auf denen die neuen Schulmöbel und unser Wandbehang zu sehen sind.

Juni 2001

Besuch von Frau Mahlunge in Wildungen, die zum evangelischen Kirchentag in Frankfurt/Main eingeladen worden war. Sie berichtet in der Aula über Chibvuti und bringt Spielzeug mit, das von den Kindern aus Chibvuti gebastelt wurde.

Außerdem überreicht sie uns einen Wandbehang, ein „friendship banner“, den die Schulkinder hergestellt haben.

Dezember 2001

Weihnachtsmarkt für Chibvuti, der Schulchor singt.Erlös: 1200 Euro: Davon gehen 1000 Euro nach Chibvuti für den Ausbau einer weiteren Vorschulklasse.

Die Klassen gestalten ein Buch mit vielen Fotos, damit die Kinder in Afrika wissen,  „wie es bei uns aussieht“.

Der Rest des Geldes kommt auf das Schulkonto für Theaterfahrten usw., die nicht immer von allen Kindern bezahlt werden können.

Dezember 2002

Weihnachtsmarkt für Chibvuti, der Schulchor singt.Erlös: 1150 Euro: Davon gehen 1000 Euro nach Chibvuti, der Rest kommt wieder auf das Schulkonto für bedürftige Kinder der Schule.

Mai 2003

Post aus Chibvuti! Von dem Geld wurden Schulmaterial und ein Vorschulklassenraum finanziert, außerdem ein kleiner Betrag für die Schulspeisung eingesetzt.

November 2003

Neu: Die Eltern backen Waffeln im Tegut. Die Firma spendet die Teigzutaten und stellt ihre Verkaufsräume zur Verfügung.

Dezember 2003

Der Erlös aus dem Weihnachtsmarkt und aus dem Waffelbacken ergibt einen Betrag von 1200 Euro. 1000 Euro werden an Frau Mahlunge überwiesen, der Rest geht auf das Schulkonto.

April 2004

Frau Mahlunge wird eingeladen vom ökumenischen Rat der evangelischen Kirche zu einer Tagung in Wuppertal und besucht dabei unsere Schule. Sie berichtet, dass von unserer letzten Spende vor allem die Schulspeisung bezahlt wurde.

Außerdem konnte man den Familien, die sich um die Aidswaisen kümmern, eine finanzielle Unterstützung zukommen lassen. 

Auf Anregung der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer spendet jedes Kind etwas aus seinem Mäppchen. Es kommen drei Kisten Schreibmaterial zusammen, die Herr  Martin Lötzer aus Bergheim, der zu dieser Zeit an der deutschen Botschaft in Harare tätig war, mit seinem Gepäck mit nach Simbabwe nimmt.

November 2004

Frau Mahlunge schickt durch eine Bekannte (Pfarrersfrau Ilse Braun, Tübingen) Post an die Schule. Auf einer Videokassette und vielen Fotos sehen wir, was von unserem Geld vom Weihnachtsmarkt 2003 angeschafft wurde:
Schuluniformen für 15 Waisenkinder 250 Kilogramm Ernährungspulver für die Schulspeisung.           

Die Kinder haben Zeichnungen mitgeschickt, die sie von dem inzwischen angekommenen Zeichenmaterial gemalt haben.

Dezember 2004

Wir verlegen dieses Jahr den Weihnachtsbazar in die Schule unter dem Motto: „Hinter jeder Tür ein wenig Afrika“.

Der Erfolg ist riesig: 2000 Euro in drei Stunden, einschließlich des Erlöses aus dem Waffelbacken im Tegut.

1500 Euro gehen nach Simbabwe zusammen mit einem von den Klassen gestalteten Kalender, der Rest kommt auf das Schulkonto.

Mai 2005

Die Schulleiterin stellt eine Power Point Präsentation vor, die zur Information an Elternabenden oder an Schulfesten eingesetzt werden kann.

September 2005

Referendarin Vera Ernst behandelt im Rahmen des Religionsunterrichts das Thema „Kinder in aller Welt“ und damit auch das Projekt Simbabwe.  

Frau Mahlunge, die sich zu einer Vortragsreise in Deutschland aufhält, besucht spontan unsere Schule und berichtet uns, dass sich in den letzten Jahren die Situation in Simbabwe drastisch verschlechtert habe. Deshalb seien sie besonders dankbar für unsere Spenden. 

Die Klasse 3b überreicht als Andenken einen Wandbehang, auf dem die Kinder ihre Hände und die Aufschrift: „We’ll keep in touch“ gedruckt haben.

Oktober 2005

Die Klasse 3b lädt zu einem afrikanischen Nachmittag mit einer Afrika-Ausstellung, afrikanischen Trommelklängen und afrikanischen Märchen ein und informiert die Gäste über die Patenschule und das Leben in Simbabwe.

Dezember 2005

Die Eltern backen wieder Waffeln im Tegut. Die Konferenz beschließt den Simbabwetag in den Frühling zu legen.

März 2006

Großer Frühlingsmarkt! Erlös: 1800 Euro
1000 Euro gehen nach Chibvuti
800 Euro sollen für die Anschaffung von Spielgeräten an beiden Schulstandorten verwendet werden.

Dezember 2006

Das Waffelbacken findet diesmal in Altwildungen im Edekamarkt statt und erbringt 265 Euro.

Aus Chibvuti kommen kurz vor Weihnachten Fotomaterial und Briefe unserer Partnerschule. Der Kontakt mit der  Deutschen Botschaft in Harare besteht trotz des Weggangs von Herrn Lötzer weiterhin. Herr Marcus Stadhaus ist der  neue Ansprechpartner in der Botschaft.

Juni 2007

Schulfest zugunsten von Chibvuti unter dem Motto „Zu Gast in Europa“.

Erlös aus den Schülerbeiträgen – Theateraufführungen und dem Verkauf von Bastelarbeiten: 500 Euro

Dezember 2007

Waffelbacken der Eltern sowohl im Tegut (Breiter Hagen) wie auch im Neukauf (Altwildungen) - Erlös: 600 Euro

Dezember 2008

Durch Presse und Internet erfahren wir über den Ausbruch der Cholera in Simbabwe. Die Schulleitung gestaltet einen Flyer, der beim Waffelbacken an beiden Standorten verteilt wird und über das Projekt der Schule und vor allem über die aktuelle Epidemie informiert. Allein durch den Flyer werden rund 615 Euro zugunsten unseres Projektes überwiesen.

Erlös aus dem Waffelbacken: 530 Euro
Überweisung im Dezember.: 2000 € (einschl. Erlös aus dem Schulfest 07 und Waffelbacken 2007)

Januar 2009

Schulleiterin Ulrike Dorst stellt eine Fotoshow zur Information in den Klassen zusammen. Sie zeigt nicht nur Fotos aus Chibvuti, sondern auch Fotos von den Aktionen der Schule Breiter Hagen in den vergangenen Jahren.

Mai 2009

Die Klassen 4a  und  4b schreiben im Rahmen des Englischunterrichts (Lehrerin Mareike Volmar) Briefe an die Schulkinder unserer Patenschule.

 

Juli 2009

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen von „Schule und Gesundheit“ erhält die Schule das Teilzertifikat „Eine-Welt“ für ihre Bemühungen um Integration aller Schülerinnen und Schüler und für das gemeinsame Engagement für das Projekt „Patenschule in Chibvuti.“ 

Schulfest unter dem Motto: „Spiel und Spaß im Bornebach“ mit Sponsorenlauf zugunsten von Chibvuti.

Die Schüler erlaufen 1500 Euro. Davon gehen 1000 Euro nach Chibvuti, 500 Euro sowie der Erlös aus der Cafeteria an den Förderverein.

August 2009

Nominierung für den Kinderwelten Award 2009, für den sich 181 Schulen beworben hatten. Einladung zum Benefiz- und Gala-Abend am 17. Oktober in Leimen, wo die endgültige Platzierung bekannt gegeben und der Preis verliehen wird.  

September 2009

Ein Filmteam besucht die Schule. In einem kurzen Spot sollen  die Projekte der 10 nominierten Schulen bei der Preisverleihung im Oktober den Galagästen vorgestellt werden.

Für das Filmteam stellen wir einige der Spendenaktionen nach: Afrikanische Teestube, Lebendiger Adventskalender, Sponsorenlauf und Waffelbacken.

Oktober 2009

Preisverleihung in Leimen/Heidelberg. 1. Preis für unsere Schule und damit 10 000 Euro. Davon geht die Hälfte an die Patenschule, 5000 Euro bleiben auf dem Schulkonto.

November 2009

Waffelbacken im Tegut (Fürstengalerie) und im Neukauf (Altwildungen). Erlös: 700 Euro

Dezember 2009

Die ehemalige Schulleiterin Ulrike Dorst überarbeitet die Powerpoint-Präsentation von 2005. Die neue PPP dient der Information neuer Kolleginnen und Kollegen und kann sowohl im Unterricht wie auch auf Elternabenden eingesetzt werden.

Überweisung von 6700 Euro an die Patenschule: 5000 Euro aus dem Preisgeld des Kinderwelten Awards, 1000 Euro vom Sponsorenlauf, 700 Euro vom Waffelbacken.

Februar 2010

Emma Mahlunge ist auf Vortragsreise in Deutschland, Tschechien und Österreich. Die ehemalige Schulleiterin Ulrike Dorst trifft sich mit Emma in Bielefeld, wo Emma vor Studenten und Vertretern kirchlicher Organisationen einen Vortrag über "Kunzwana" hält. 

Emma bringt Fotos und ein Freundschaftstuch der 4. Klassen aus Chibvuti ("Friends for ever")mit sowie einen Bericht über die Verwendung der Spendengelder vom Dezember 2009, aufgestellt von der Schulleiterin Ellen Zindoga.

Anschaffungen 2010 für die Chibuti Primary School:

36 Schuluniformen für die Waisenkinder sowie 41 Paar Socken und Schuhe, 171 Schulbücher für die Klassen 1 bis 8
Finanzielle Unterstützung besonders bedürftiger Kinder

März 2010

Von dem restlichen Preisgeld des Kinderwelten Awards  finanziert die Schule Breiter Hagen eine Zirkus-Projektwoche für alle Schulkinder. Als krönenden Abschluss werden Eltern, Kindergärten und die Klinik Waldeck zu drei Vorstellungen eingeladen, auf denen die Kinder ihr Können zeigen.

Der Erlös aus den Vorstellungen geht an eine Organisation in Haiti, die sich besonders um die Kinder unter den Erdbebenopfern kümmert.

 

Aus dem Schulprogramm:  

 

Konzept „Eine Welt“ (Unsere Patenschule in Chibvuti)

 

 Vorbemerkung:

Im Juni 2007 hat die Kultusministerkonferenz einen Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung veröffentlicht. Darin ist festgeschrieben:

 „Im Blick auf die gemeinsame Verantwortung aller Menschen für die „Eine Welt“ ist auch die Schule gefordert, die Komplexität der zu lösenden Probleme und ihre existentielle Relevanz darzustellen. Diese Aufgabe ist insgesamt so bedeutsam, dass sie Bestandteil der Kerncurricula sein muss. … Diese Aufgabe setzt neben entsprechender Wissensvermittlung eine verstärkte Handlungs-orientierung des Unterrichts voraus, um neben dem Problembewusstsein im Sinne globaler Verantwortung die Grundlagen für die eigene Handlungs-fähigkeit zu legen.“ (KMK: Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung, Bonn 2007, S.41).

In diesem Sinne haben die Schul- und Gesamtkonferenz und der Schulelternbeirat im Frühjahr 2009 entschieden, den Lernbereich „Eine Welt“ in das Schulprogramm aufzunehmen und das Projekt „Patenschule in Chibvuti“ durch regelmäßige Aktionen zu unterstützen. Das Profil „Eine-Welt-Schule“ wird damit als kontinuierlicher Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit der Schule im Schulprogramm verankert. 

 Unser Ziel:

Soziales und globales Lernen  nach dem Motto „Viele kleine Menschen, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können die Welt verändern.“ 

 Unser Konzept: 

Verbindliche inhaltliche Kriterien:

1. Unterrichtseinheiten zum Lernbereich „Eine Welt“ bzw. zum globalen Lernen werden durch Beschluss der Fachkonferenzen in mindestens zwei der folgenden Fächer in jedem Jahrgang aufgenommen: Sachunterricht, Deutsch, Religion, Musik/Kunst. 

2. Unser Konzept orientiert sich an folgenden Zielen:

§  Vermittlung von altersangemessenen Kenntnissen über die aktuellen, geographischen, gesellschaftlichen, kulturellen sowie ökonomischen und ökologischen Voraussetzungen.

§  Im Rahmen der Möglichkeiten der jeweiligen 

Jahrgangsstufe werden Themen wie Ökologie, Bevölkerungswachstum, Armutsbekämpfung, Friedenspolitik behandelt.

§  Schülerorientierung, Wertorientierung, persönliches Engagement

§  Globale Mitverantwortung 

 

Verbindliche Kriterien für das Schulleben:

1. In Zusammenhang mit den oben erwähnten Zielen und der Behandlung von Unterrichtseinheiten finden Projekte und Aktionen zur Unterstützung unserer Patenschule statt, z.B. Schulfeste, Sponsorenlauf, Bastel- und Backaktionen, Waffelbacken. Die Eltern und außerschulische Partner sind in die Projekte fest eingebunden. 

2. Die Schule informiert die Schulgemeinde und die Öffentlichkeit regelmäßig über alle Aktionen und Projekte durch die Presse, die Homepage, das Schulprogramm, Flyer, Powerpointpräsentation und Ausstellungen im Schulhaus.

3. Die Schülerinnen und Schüler werden regelmäßig durch die Lehrkräfte informiert. Hierzu steht eine Foto-Show zur Verfügung, sowie Briefe, Bilder und Geschenke, die uns aus Chibvuti geschickt wurden. 

4. Es besteht eine Arbeitsgruppe „Eine Welt“. 

5. Im Rahmen des Ganztagsangebotes wird darauf geachtet, dass regelmäßig Arbeitsgemeinschaften zum „Globalen Lernen/Eine Welt“ angeboten werden. (Beispiel: AG „Kinder rund um die Welt“) 

6. In das Konzept „Eine-Welt-Schule“ werden außerschulische Partner einbezogen, z.B. Kirche, Mehrgenerationenhaus, Service-Clubs, Kunzwana Women’s Assoziation. 

7. In die schulische Arbeit werden regelmäßig Personen einbezogen, die authentisch über das Leben in Entwicklungsländern, bzw. über ihre Mitarbeit in Entwicklungsprojekten berichten können. 

8. Sofern die personellen und finanziellen Möglichkeiten vorhanden sind, soll der seit 2008 laufende Kurs „Mama und Papa lernen Deutsch“, in dem Mütter (und Väter) aus acht bis zehn Nationen Deutsch lernen, fortgeführt werden.

9. Die Besonderheit des Projekts wird im Schulleben bei Angeboten, Aktivitäten und Ausstattung berücksichtigt.

§  Kochen nach Rezepten des Landes („Afrikanische Teestube“)

§  Bücher zum Thema in der Mediothek

§  Beschäftigung mit der Kultur, z.B. Bauen von afrikanischen Hütten

§  Medien (CDs, Lernwerkstatt Afrika, Material der ev. Kirche)

§  Lesungen, z.B. Afrikanische Märchen

§  Trommelwerkstatt

10. Die Eigeninitiative der Kinder wird gefördert: Recherche im Internet, Präsentation für die Eltern, Brief- und Email-Kontakte mit der Partnerschule usw.

11. Alle projektbezogenen  Maßnahmen werden von der Schulleitung oder der Arbeitsgruppe in der Schule koordiniert, begleitet und dokumentiert. 

Ergänzung zum Schulprogramm 2007/08
(Laut Konferenzbeschluss vom 4. Juni 2009 ) 

Im Schulprogramm wird der Punkt 5 „Schwerpunkte pädagogischer Arbeit“ im Bereich „Schule und Gesundheit“ um folgendes Arbeitsfeld erweitert: 

Arbeitsfeld Schule und Gesundheit: Eigenes Profilelement Eine-Welt

Im Juni 2007 hat die Kultusministerkonferenz einen Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung veröffentlicht. Darin ist festgeschrieben:

„Im Blick auf die gemeinsame Verantwortung aller Menschen für die „Eine Welt“ ist auch die Schule gefordert, die Komplexität der zu lösenden Probleme und ihre existentielle Relevanz darzustellen. Diese Aufgabe ist insgesamt so bedeutsam, dass sie Bestandteil der Kerncurricula sein muss. … Diese Aufgabe setzt neben entsprechender Wissensvermittlung eine verstärkte Handlungs-orientierung des Unterrichts voraus, um neben dem Problembewusstsein im Sinne globaler Verantwortung die Grundlagen für die eigene Handlungs-fähigkeit zu legen.“ (KMK: Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung, Bonn 2007, S.41). 

In diesem Sinne haben die Schul- und Gesamtkonferenz und der Schulelternbeirat entschieden, den Lernbereich „Eine Welt“ in das Schulprogramm aufzunehmen und das Projekt „Patenschule in Chibvuti“ durch regelmäßige Aktionen zu unterstützen. Das Profilelement „Eine-Welt-Schule“ wird damit als kontinuierlicher Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit der Schule im Schulprogramm verankert.

Verbindliche inhaltliche Kriterien: 

1. Unterrichtseinheiten zum Lernbereich „Eine Welt“ bzw. zum globalen Lernen  werden durch Beschluss der Fachkonferenzen in mindestens zwei der folgenden Fächer in jedem Jahrgang aufgenommen.

§  Sachunterricht

§  Deutsch

§  Religion

§  Musik/Kunst 

2. Unser Konzept orientiert sich an folgenden Zielen:

§  Vermittlung von altersangemessenen Kenntnissen über die aktuellen, geographischen, gesellschaftlichen, kulturellen sowie ökonomischen und ökologischen Voraussetzungen.

§  Im Rahmen der Möglichkeiten der jeweiligen 

Jahrgangsstufe werden Themen wie Ökologie, Bevölkerungswachstum, Armutsbekämpfung, Friedenspolitik behandelt.

§  Schülerorientierung, Wertorientierung, persönliches Engagement

§  Globale Mitverantwortung 

3. In Zusammenhang mit den oben erwähnten Zielen und der Behandlung von Unterrichtseinheiten sind die Aktionen und Projekte zur Unterstützung unserer Patenschule in Chibvuti verbunden. 

4. Die Schule informiert die Schulgemeinde und die Öffentlichkeit regelmäßig über alle Aktionen und Projekte. 

5. Es besteht eine (Lehrer-Eltern-)Arbeitsgruppe „Eine Welt“. 

6. Im Rahmen des Ganztagsangebotes wird darauf geachtet, dass regelmäßig eine AG „Globales Lernen/Eine Welt“ angeboten wird.
Beispiel: AG „Kinder rund um die Welt“ 

7. In das Konzept „Eine-Welt-Schule“ werden außerschulische Partner einbezogen, z.B. Kirche, Mehrgenerationenhaus, Service-Clubs. 

8. In die schulische Arbeit werden regelmäßig Personen einbezogen, die authentisch über das Leben in Entwicklungsländern, bzw. über ihre Mitarbeit in Entwicklungsprojekten berichten können. 

Standortbestimmung: Eine-Welt-Schule 

1. Lehren und Lernen 

a) Die Inhalte des Projektes sind im Unterricht verankert. Vor allem im Religions-, Deutsch- und Sachunterricht wurden Unterrichtseinheiten zum Thema „Eine-Welt“ aufgenommen. 

b) Projektbezogene Aktivitäten finden regelmäßig statt.
Beispiele: AG „Kinder rund um die Welt“, AG „Eine-Welt-Laden“, Brief/Emailaustausch mit der Patenschule, Lesung: Afrikanische Märchen 

c) Projektbezogene Aktivitäten vollziehen sich durch Öffnung nach außen:
Beispiele: Schulfeste, Sponsorenlauf, Bastel- und Backaktionen, Waffelbacken.  

d) Das Projekt entwickelte sich durch Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche und der NGO Kunzwana Women’s Association, Leiterin Emma Mahlunge, 
in Simbabwe. 

e) Neben dem Projekt „Unsere Patenschule in Chibvuti“ bieten wir seit dem Schuljahr 2008/09 einen Kurs „Mama und Papa lernen Deutsch an“, in dem Mütter (und Väter) aus 8 -10 Nationen Deutsch lernen, bzw. über das deutsche Schulsystem informiert werden, um ihre Kinder beim Lernen besser unterstützen zu können. 

2. Arbeitsplatz/Lebensraum 

a) Es besteht ein Informationsfluss über das Projekt an alle neuen Lehrkräfte und die Eltern durch die Homepage, das Schulprogramm, Flyer, Powerpoint-präsentation und die Ausstellung im Schulhaus.

Die Klassen werden regelmäßig durch die Lehrkräfte informiert. Hierzu steht eine Foto-Show zur Verfügung, sowie Briefe, Bilder, Geschenke, die uns aus Chibvuti geschickt wurden.  

b) Im Schulgebäude wird das Projekt präsentiert, sodass sich die Schulgemeinde regelmäßig über den aktuellen Stand informieren kann. 

c) Die Besonderheit des Projekts wird im Schulleben bei Angeboten, Aktivitäten und Ausstattung berücksichtigt.

Ø  Kochen nach Rezepten des Landes („Afrikanische Teestube“)

Ø  Bücher zum Thema in der Mediothek

Ø  Beschäftigung mit der Kultur, z.B. Bauen von afrikanischen Hütten

Ø  Medien (CDs, Lernwerkstatt Afrika, Material der Kirchen) 

d) Die Eltern werden in das Projekt eingebunden. Sie organisieren seit Jahren das Waffelbacken zugunsten der Patenschule und übernehmen die Organisation der Schulfeste. 

3. Leitungsebene 

a) Das Projekt ist im Schulprogramm verankert. 

b) Die Kontakte zu den projektbezogenen außerschulischen Partnern werden regelmäßig gepflegt. 

c) Die Eigeninitiative der Kinder wird gefördert. 

d) Alle projektbezogenen  Maßnahmen werden von der Schulleitung/Team in der Schule koordiniert, begleitet und dokumentiert.

 

 
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